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Wasserschaden Dethleffs Beduin
Hallo zusammen,

so wie viele andere auch, bin ich auf dieses Forum durch unseren nicht mehr ganz trockenen Wohnwagen gestoßen.
Meine Freundin und ich haben uns vor zwei Monaten doch recht spontan einen 86er Dethleffs Beduin gekauft. Das Angebot war günstig und eigentlich sah er auch recht fit aus, aber anscheinend sind wir doch ein wenig zu blind in unserer Euphorie gewesen.

Viel wollten wir zunächst gar nicht verändern. Es sollte sich ursprünglich nur auf ein paar neue Vorhänge beschränken. Der Plan war erst einmal den ersten Urlaub im April zu machen und danach weitere Renovierungsarbeiten durchzuführen.
Da man der Frau zuhause aber natürlich keinen Wunsch absprechen sollte, wurde daraus dann: "lass uns doch noch mal eben die Möbelfronten lackieren und die Dekorteile um das Bett herum neu beziehen."

Gesagt getan, Dekorteile demontiert und da kam dann das Unheil zutage. Dunkle Flecken und weiches Holz in der Ecke im Bug und an der Trennwand zum Gaskasten.
Laut Verkäufer hatte der Wohnwagen bereis einmal Feuchtigkeitsprobleme in den Ecken der Bodenplatte, welche aber behoben wurden. Auch die Fenster wurden wohl mal neu abgedichtet woher die Flecken unter den Rahmen kommen.
Das Feuchtigkeitsmessgerät hat auch nicht wirklich gezickt bei der Besichtigung, anscheinend waren wir allerdings nicht gründlich genug bis in die letzte Ecke gegangen.

Jetzt beginnt halt der Neuaufbau und die Reparatur der kaputten Stellen. Den ganzen Prozess würde ich hier ganz gerne dokumentieren und erhoffe mir an der ein oder anderen Stelle hilfreiche Tipps. Im Grund ist das Vorgehen, insbesondere der sehr guten hier im Forum vorhandenen Anleitungen, klar. Allerdings bin ich mir sicher, dass sich noch so einige Details ergeben werden, an denen ich noch zu knabbern haben werde. Handwerklich bin ich zum Glück mit zwei linken Händen ausgestattet worden, zum Glück da ich Linkshänder bin :D Und Zeit habe ich aktuell eigentlich auch genug. Nur das Wetter könnte besser sein.

Gestern haben wir mal mit der Demontage und dem Freilegen der betroffenen Stellen begonnen. Da unser erster Tag allerdings auf einen Sonntag viel, musste der Maschineneinsatz begrenzt werden, sodass der Großteil der Arbeit erst im Laufe der Woche geschehen wird.
Auf den Bildern sieht man die Ausbesserung der vorderen rechten Ecke. Hier wurde eine Art Rahmen aus Alu-Profilen und einer Alu-Platte von unten gebastelt, die über die Seitenwand und die Latten im Boden verschraubt wurde. Leider war die Reparatur so schlecht abgedichtet, dass der Boden direkt daneben einfach weiter gammelte. Außerdem scheint eine Schraube des Rangiergriffes undicht zu sein, wo der Schaden in der Ecke herkommen müsste. Ob das Wasser von noch weiter oben kommt, kann ich erst sagen wenn ich alles offen habe.
Grundsätzlich plane ich jetzt eigentlich außen sämtliche Leisten und Fenster neu einzusetzen und abzudichten, da ich der Bastelei nirgends mehr vertraue und ich nicht mehr ausschließen kann ob einer der alten Feuchteschäden nicht doch noch ein aktueller ist. Die Leistenfüller sind eh überall so porös, dass sie teilweise schon nicht mehr vorhanden sind.

Leider habe ich erst beim durchsehen der Bilder bemerkt, wie viele Details ich eigentlich nicht fotografiert habe, aber ich denke für einen ersten Eindruck taugen sie schon was.

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Truma 3002
Hallo liebe Camper,
meine Truma macht zicken !
Nach öffnen der Ventile starte ich die Heizung, sie springt dann nach zwei, drei Zündungsvorgängen an ( einmal ) ich halte den Drehstab gedrückt und warte noch 10 - 20 Sekunden und lasse Ihn dann los. Ergebnis ist die Flamme erlischt und die Truma springt danach nicht mehr an. Ich möchte dazu sagen das ich die Heizung bestimmt 6 - 8 Jahre nicht benutzt habe.
Nachdem ich hier schon einige Artikel gelesen habe, bin ich voller Hoffnung das mir geholfen werden kann.
Eine Fesstellung habe ich noch gemacht, unter meinem Wowa ist der Brenner nicht durch ein Blech geschützt, warum auch immer ???



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Hallo Zusammen, wir sind neu hier
Mein Name ist Manfred, meine Frau und ich fahren seit ein paar Jahren mit einer Tabbert Comtesse 540e in Urlaub.
Ich weiß, der Tabbi ist etwas älter, wir beide sind es auch.

Leider habe ich wenig Ahnung vom Fahrzeugbau, jedoch bin ich ein handwerklich begabter Mensch und informiere
mich gerne über Neuerungen mit Bezug auf Wohnwagen und Technik. Wenn ich mal weiterhelfen kann, helfe ich gerne
nehme aber auch Anregungen gerne an.

Wohnhaft sind wir in Fürth, wenn ich jetzt in Bayern schreibe bekomme ich Ärger, weil es im Regierungsbezirk Mittelfranken
liegt. Da sind die Franken, hm - schreibe ich mal so, etwas empfindlich.

Viele Grüße

Manfred


Trumatic SL 3002 Zündflamme geht aus wenn Brenner startet
Hallo zusammen,

ich bin mit meinem Latein jetzt am ende. Meine Trumatic SL3002/3 hat folgendes Problem.
Sie lässt sich mit dem Piezzo Zünder problemlos starten und die Zündflamme brennt auch sauber und ist blau. Sobald ich jetzt deb Regler hoch drehe, so das die Hauptflamme zum Heizen an geht, fängt die Zündflamme an zu flackern und erlischt nach kurzer Zeit. Der Piezzo Zünder versucht dann wieder zu zünden, aber es kommt nur zu kleineren Verpuffungen und kurz darauf erlischt dann auch die Flamme des Hauptbrenners, weil ja das Bimetall nicht mehr von der Zündflamme beheitzt wird. Wenn ich den Temperaturregler ganz langsam hoch drehe, so dass die Flamme am Hauptbrenner zwar brennt, aber noch nicht mit maximaler Leistung, bleibt die Zündflamme noch an und brennt unruhig weiter. Wenn ich aber dann den Regler wieder langsam weiter drehe, damit die Brennerflamme voll brennt, geht die Zündflamme wieder aus.
Ich habe bereits das Zündsicherungsventil , die Düsen und den Brenner durch Neuteile ersetzt. Auch der Schornstein ist frei und in meiner Verzweiflung habe ich sogar den Druckminderer und die Gasflasche getauscht. Das Problem bleibt aber bestehen.
Hatte vielleicht schon mal jemand das gleiche Problem mit seiner Truma Heizung?

Schon mal vielen Dank im Voraus

Grüße aus Groß-Gerau

Alexander


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Wir stehen am Stadtrand von Almeria direkt am Strand. Bis in das sehenswerte Centrum sind es nur wenige Kilometer. Gut wer ein Rad dabei hat
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