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Fernsehanlage aussuchen
Liebe Forumsgemeinde,

nun gehen wir am Wochenende, also heute, auf unser erstes Campingabenteuer.

Allerdings noch ohne Fernseher.

Was braucht man da wirklich? Wir sind keine HD Fetischisten. Wir gucken gern Fußball und mal einen Film, unsere Favoriten sind Krimis. Ich könnte auch Mimi heißen....

Da ist das Angebot doch recht verwirrend. Es gibt sehr teure Anlagen und es gibt diese Koffer für was an 80€ inkl. Receiver. Taugt das was?

In unserem dicken Intercaravaning Katalog ist auf Seite 771 auch so ein Koffer von Megasat für 99€ abgebildet. Ist das brauchbar?
Und wie sieht es mit dem Fernseher aus? Wir dachten so an max. 22", besser 19". Er soll zunächst auf dem Küchenblock stehen, da können wir vom Bett aus fernsehen. Wir wissen noch nicht, wo er endgültig hin soll.

Benötigt man da wirklich 12V Anschluss? Ich gucke ja nicht auf der Autobahn und wir gehen auf Campingplätze, weniger autark.....da gibt es Welche für 149€ und auch für 400€. Was muss man da investieren?

Danke und viele Grüße Snusel


Stellplätze auf Sizilien für Wohnwagen ?
Hallo Camperfreunde

wir werden ab 22.05. für 5 Wochen nach Sizilien fahren.
Gibt es neben den vielen Campingplätzen auch WoMo-Stellplätze, die man auch mit einem Gespann (12 m) anfahren kann.

Wer hat da schon entsprechende Erfahrungen gemacht ?

Möchte mich jetzt schon für evtl. Tipps bedanken

G. Wölfle aus dem schönen Elztal


Gewährleistung
Hallo Forum...
Wir sind dabei uns einen Wohnwagen zu kaufen.
Wir haben das richtige Modell und ein akzeptables Angebot. (Hobby 540)

Allerding ist der Händler 500 km weit weg und die Gewährleistung kann ja nur vor Ort in Anspruch genommen werden.
Wegen eiem kaputten Wasserhahn lohnt dann ja die Fahrt nicht.

Meine Frage:
Mit welchen Mängeln sollte man rechnen (Baujahr 2007), oder ist meine Sorge unbegründet?


Neuvorstellung und Hilfe
Moin zusammen,

ich habe mich heute im Forum registriert, weil ich den Rat von euch Camperprofis benötige. Die Informationen im Netz sind so zahlreich, dass der interessierte Neuling schnell die Übersicht verliert (jedenfalls muss ich das bei mir feststellen). Zu mir: in weniger als drei Monate werde ich in Frühpension gehen und meine Liebe und ich sowie zwei Vierbeiner (Schäferhündin und Boxerrüde) möchten die kommenden Jahre zu ausgiebigen Reisen nutzen. Auch wenn wir selbst Neulinge in Sachen Camping sind, ist unser Entschluss gefestigt durch zwei Motorhome Touren in den USA (ohne die Hunde), die uns sehr gut gefallen haben. Außerdem ist diese Art des Reisens die für uns einzig sinnvolle, wenn wir länger unterwegs sein möchten (mehrere Monate). Bei der Frage ob wir uns ein Wohnmobil oder einen Wohnwagen ist unsere Wahl auf einen WoWa gefallen, insbesondere durch die Möglichkeit, dass die Hunde außerhalb des Wagens im Vorzeit schlafen können. Schon an dieser Stelle eine Bitte an die Vielcamper: die Beweggründe für die eine oder andere Entscheidung (in diesem Fall WoWa oder WoMo) haben wir nach besten Wissen getroffen. Es mag aber durchaus sein, dass wir Dinge übersehen haben, die aus eurer Sicht und mit eurer Erfahrung durchaus betrachtenswert sind. Bitte scheut euch nicht, darauf hinzuweisen. Wir sind für jede konstruktive Kritik und jeden Hinweis sehr dankbar). Lassen wir uns also annehmen, dass wir uns für einen WoWa entscheiden, so stellt sich schon die nächste Frage: welches Modell. Die Auswahl ist einfach riesig und es fällt uns nicht leicht, das wirklich wichtige von einem "nice to have" zu unterscheiden. Gut gefallen hat und das Modell Knaus Lifestyle 490, da es auf 2 Personen zugeschnitten ist und uns das Innendesign gut gefallen hat (wir haben den Wagen allerdings noch nicht live gesehen). Habt ihr andere Vorschläge für einen Wagen, der es 2 Personen (plus 2) erlauben soll, auf einer ausgedehnten Reise einen gewissen Komfort zu gewährleisten? Haltet ihr aus eurer Erfahrung den Erwerb eines gebrauchten Wagens für eine Überlegung? Ich bin mir bewußt, dass meine Ausführungen und meine Fragen (noch) sehr grober Natur sind, wäre aber trotzdem dankbar, wenn sich der eine oder andere die Zeit näme, mir/uns weiterzuhelfen.

Bis denn
Ralf


Umgang mit geringer Stützlast
Wie ich an anderer Stelle schon einmal erwähnt habe ist unser Toyota Corolla Verso als Zugfahrzeug nur bedingt geeignet. Das betrifft auch und insbesondere die bei diesem Fahrzeug bemerkenswert geringe Stützlast von 55 kg :(

Da wir Ende März unseren ersten Wohnwagen (Weinsberg 420 QD) bekommen, haben wir derzeit keine praktischen Erfahrungen. Alles was ich dazu weiß habe also irgendwo gelesen oder anderweitig aufgeschnappt. Nun, was ist mein Problem?

Wenn ich es richtig sehe erhöht eine große Stützlast die Fahrstabilität. D. h. für uns, dass wir die 55 kg zwar nicht überschreiten dürfen aber soweit wie irgend möglich ausreizen sollten. Dazu ist mal die erste Maßnahme die Anschaffung einer gescheiten Stützlastwaage. Ich habe im Netz und bei Berger ein Exemplar mit Digitalanzeige für knapp unter 60 Euro gesehen. Die wird es wohl werden.

Das Austarieren der Stützlast wird dann wohl über umsichtiges Beladen erfolgen müssen. Auch wenn ich gelesen habe, dass wegen der Fahrstabilität grundsätzlich soviel Gewicht wie möglich in den Staukästen über der Achse untergebracht werden soll müssen wir wohl auch etwas in der Heckdusche deponieren, um die Deichsel zu entlasten. Da kommt z. B. das Vorzelt (wiegt wohl um die 50 kg) in Betracht.

Es wäre schön, wenn ihr noch den einen oder anderen Hinweis zu dem Thema hättet.

Eine konkrete Frage habe ich dazu schon: wir wollen grundsätzlich auch mit Fahrrädern in den Urlaub reisen. Wegen der Stützlast-Problematik kommt wohl ein Deichsel-Träger nicht in Betracht. Ich dachte an einen Träger, der am Heck des Weinsberg montiert wird. Das entlastet gleichzeitig auch die Deichsel. Wie sind eure Erfahrungen? Beeinträchtigt ein Heckträger mit 2 Fahrrädern das Fahrverhalten in besonderem Maße? Ist das nur was für Leichtsinnige?

Danke im Voraus.
gruß knut


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