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Frage an die Gespannfahrer

Frage an die Gespannfahrer  cojo

[quote:ac22e7853e="hansycorona"]Wir haben auch bei verschiedenen Händlern verschiedene Hersteller angesehen (allerdings gebrauchte).
Dabei ist mir aufgefallen -das Dethleffscaravans im Vergleich zu anderen Herstellern mit selber zulässiger Gesamtmasse viel Größer sind.
Ich weiß nicht warum -aber unsrer hat 1050Kg Gesamtgewicht und andere mit selbem Gewicht sind viel kürzer.Eventuell verbauen die bei Dethleffs leichtere Materialien?
Unserer ist auch ein Dethleffs geworden -da kleines Zugfahrzeug und Wowa trotzdem geräumig.[/quote:ac22e7853e]

nö - Detleffs baut nur billiger. Das heißt weniger Wandstärke - weniger Dämmung - weniger stabil (Rahmen) - weniger Einbauten.
Aber das muss ja nicht schlecht sein - sondern durchaus ausreichend.
Echter Leichtbau und hohe Qualität/Stabilität sind in der Reisemobil- und Caravan -Branche noch nicht vertreten bzw. nicht bezahlbar.

Gruß Jörg

Frage an die Gespannfahrer  Dethleffsfahrer

Hallo.

früher Wowa seid ein paar Jahren Womo. Der Grund - es gibt kaum Wowa mit vernünftiger Zuladung -
Wir können im Womo Schlauchboot Außenbrder Motorroller 125 ccm
und ein Fahrrad in der Heckgarage transportieren und es muß nichts ausgeladen werden zum Schlafen.

Wenn Du keine derartigen Transportwünsche hast und die flexibiltät am Urlaubsort wichtiger ist bist du mit einem Wowa gut beraten. Es kommt eigentlich nur auf Deine persönlichen Wünsche an.

Frage an die Gespannfahrer  uwe brökelm

@cojo...dem muss ich aber energisch widersprechen...von wegen dethleffs baut billiger..oder weniger wandstärke...
vielleicht sollte man sich vorher mal informieren..bevor man solche äusserungen macht...
dann schau nur mal z.b. wie dethelffs die masse im fahrbereiten zustand berechnet...oder vergleich mal die wandstärke mit anderen herstellern..

Frage an die Gespannfahrer  cojo

[quote:d9fe3bbf61="uwe brökelm"]@cojo...dem muss ich aber energisch widersprechen...von wegen dethleffs baut billiger..oder weniger wandstärke...
vielleicht sollte man sich vorher mal informieren..bevor man solche äusserungen macht...
dann schau nur mal z.b. wie dethelffs die masse im fahrbereiten zustand berechnet...oder vergleich mal die wandstärke mit anderen herstellern..[/quote:d9fe3bbf61]

ups :D

vergleich mal Deinen mit einem von Fendt oder gleich Tabbert.

He - das sollte keine überhebliche Anmache werden.
Detleffs baut sicherlich qualitativ gute Produkte zusammen - ist aber eben kein Premiumhersteller. Sicherlich gibt es andere Hersteller wo der Aufbau noch "leichter" ist.

Ich wollte nur auf den Umstand aufmerksam machen - das das Gewicht i.R. darauf hindeutet das mehr drin - dran - beständiger - isolierter bedeutet

Und nicht das man damit glücklicher ist :) :D

Gruß Jörg

Frage an die Gespannfahrer  uwe brökelm

na ich fühl mich ja nicht gleich angemacht...
weil ...isch habe gar keinen wohnwagen..sondern ein dethleffs-mobil..wie im profil zu erkennen ist...
und wenn dein profil noch aktuell ist...du ja auch nicht...
trotzdem ein wenig kenn ich mich im wohnwagenbereich aus..

Frage an die Gespannfahrer  cojo

[quote:0da5ec4ca6="uwe brökelm"]na ich fühl mich ja nicht gleich angemacht...
weil ...isch habe gar keinen wohnwagen..sondern ein dethleffs-mobil..wie im profil zu erkennen ist...
und wenn dein profil noch aktuell ist...du ja auch nicht...
trotzdem ein wenig kenn ich mich im wohnwagenbereich aus..[/quote:0da5ec4ca6]

ische auch :!: :)

Frage an die Gespannfahrer  turbokurtla

... ich auch.
Und ich kann Euch sagen - dass da tatsächlich sehr große Qualitätsunterschiede bestehen. Nur meist sieht der normale Camper sowas nicht - denn wer kümmert sich schon um Wandstärken.
Das ist aber so - dass z.B. der Fendt ca. 4- 8 mm dickere Wände hat als die meisten anderen. Bei der Isostärke geht es von 22 mm bis 30 oder 32 mm. Beim Fußboden und Dach ist der Unterschied sogar noch größer. Zumindest in den zig Jahren - in denen Fendt ( wie auch Tabbert ) mit lose aufgelegten Dachblechen gearbeitet haben. Da war der Unterschied bis zu 1 - 5 - 2 cm.
Gleiches gilt für die - in Wänden verbauten - Rahmenhölzer. Fendt hatte über zig Jahre spezielle feuchtigkeitsresistende "Saunahölzer" drin. Und keine Sparhölzchen mit 2 x 2 cm - sondern richtige Dachlatten - die halten. Das weiß kein Mensch - aber es ist sehr gut.
Aber da gibts noch sehr viele - wichtige Unterschiede. Im Möbelbau z.B.. Fast alle Hersteller arbeiten mit 8 mm furnierten Spanplatten. Fendt baut mit Holzrahmen und echtholzfurnierten Sperrholzplatten. Da bricht nix aus wie bei Spanplatten. Das ist ein Unterschied wie Tag und Nacht.
Na ja - und fast alle anderen Hersteller sparen mal hier und mal da - und sind dadurch einfach qualitätstechnisch Mittelmaß.
Gruß Kurt

Frage an die Gespannfahrer  cojo

:klatschen:

Danke Kurt -

sogenau habe ich es nicht gewußt - aber geahnt.
Aber man sieht es auch außen - wenn man genauer hinschaut.

Gruß Jörg

Frage an die Gespannfahrer  spleiss53

[quote:584bde4a96="turbokurtla"]... Na ja - und fast alle anderen Hersteller sparen mal hier und mal da - und sind dadurch einfach qualitätstechnisch Mittelmaß.......[/quote:584bde4a96]
...... so ist es. Und es ist auch unrealitisch zB einen (meinen :wink: ) Hobby mit einem Fendt oder gar einem Kabe zu vergleichen - denn die Qualitätsuntzerschiede sind enorm..... aber auch der Preis....

Frage an die Gespannfahrer  turbokurtla

Da braucht mir keiner was erzählen -
ich habe viele Jahre in einer Hobby/Fendt Vertretung gearbeitet.
Das siehste den Unterschied jeden Tag.
Aber es ist wie alles natürlich eine Preis/Leistungs Sache.
Ich mag es nur nicht wenn man was billigeres ( muss ja nicht schlecht sein ) kauft und dann in einem Atemzug mit Qualitätsmarken gleichstellt - oder diese vielleicht noch verunglimpft.
Gruß Kurt

Frage an die Gespannfahrer  fuchsbau

Wohnwagentipp für "Individualisten": Eriba-Touring. Wir hatten 3 davon - von klein bis "groß" - den letzten 19 Jahre lang. Machte uns großen Spaß. Besonderes Konzept - eine Philosophie für sich - sehr wendig - leicht zu handlen - Karosserie äußerst stabil - Möbelqualität allerdings trotz des sehr hohen Preises eher mittelmäßig.

Frage an die Gespannfahrer  Alfredi

Tatsächlich hat beides seine Vorzüge -deshalb habe ich ein kleines - aber feines Pössl Wohnmobil und kaufe mir dazu einen Fendt Diamant WoWa (Nur mit Mover -vielleicht will ja hier jemand einen 560 loswerden).
Pössl mit 5 m ist wie ein grosser PKW und ein perfektes Alltagsfahrzeug -trotzdem für kurze Touren völlig als Womo ausreichend.
Mit Wohnwagen ist die Flexibilität bei längeren Reisen schon sehr vorteilhaft -und komfortabler ist es im Wohnwagen auch.
Ich hatte vorher einen alten Globetrotter -mein Einsteigerfahrzeug.
Mit etwas mehr Erfahrung findet man schon das richtige für seine Bedürfnisse.
Alfredi

Frage an die Gespannfahrer  clicker

Ich möchte dieses scheinbar ewigen Disput mit meinem Beitrag dorthin hieven - wo er hingehört - nach oben *grins*

Was mir an der bisher geführten Diskussion auffällt sind scheinbar zwangsläufige Gleichungen à la Wohnwaqen = eher schwerfällig - Wohnmobil = hohe Mobilität. Diese augenscheinlich unumstößlichen Dogmen gründen wohl auf der Annahme - dass ein einigermaßen komfortabler Wohnwagen heutzutage deutlich über 7 m lang sein muss. Hier möchte ich mit meinem Plädoyer zugunsten des (kompakten!) Wohnwagens einhaken. Seit 25 Jahren bin ich damit hauptsächlich im Mittelmeerraum unterwegs. Zunehmend verliere ich aber auch die Scheu vor fremden Kulturen und fahre ins Allgäu oder in den Odenwald :D . Ob Kurzaufenthalt oder Jahresurlaub - stets schätze ich die aus meiner Sicht ideale Kombination aus komfortablem Wohnwagen (Fendt Saphir 410 QF - Modelljahr 09) und durchzugstarkem Pkw (in meinem Falle Citroen C 4). Zug- wie Wohnwagen sind kompakt genug - um auch noch in engen Gassen historischer Altstädte ein jederzeitiges Durchkommen zu gewährlieisten.
Auch haben mir die geringen Ausmaße des Caravans vor kurzem am Lago Maggiore den letzten noch freien Stellplatz geboten - der löngeren Fahrzeugen sicherlich nicht mehr offengestanden hätte.

Weshalb ist ein Wohnmobil schneller reisefertig als ein Caravan? Die Logik dieser Aussage mag sich mir jedenfalls nicht so recht erschließen. Sollten es die knapp 5 Minuten sein - die ich für das Hochkurbeln der Stützen und das Ankuppeln ans Auto benötige? Ups - Montage der abnehmbaren Anhängerkupplung hinten am Pkw hätte ich fast vergessen - 2 Minuten.

Kein "normales" Wohnmobil kann am Urlaubsort den Komfort eines Gespanns bieten. Kurz abkuppeln und der Pkw steht solo bereit. Motorroller sind hier allenfalls bei schönem Wetter und in den Sommermonaten eine wenn auch eingeschränkte Alternative. Ansonsten heißt es für Wohnmobilisten auch bei ausgesprochenen Kurzfahrten - den gesamten Inventar jedesmal transportsicher zu verstauen.

Muss während der Reise ein Wohnmobil aufgrund eines technischen Defekts in die Werkstatt - fehlt auch das Dach überm Kopf. Passiert vergleichbares beim Gespann - bleibt in diesem Fall zumindest noch der Wohnwagen - und die Fahrräder - die ohnehin immer dabei sind.

Ob ich noch Wünsche hab? Klar - ein Mover muss her. Mit dem Joystick in Händen bestimme ich auch auf den letzten Metern noch exakt den Kurs - habenwollen!

Frage an die Gespannfahrer  Tipsel

Wir haben ja auch schon lange drüber nachgedacht - und finden den VW-Bus und einen kleinen Wohnwagen als Basislager auf einem Campingplatz schon klasse - denn man ist mobil - kann auch mal auf einem Ausflug bleiben wo es gefällt - aber trotzdem muss man zurück - um den Hänger zu holen.

Und genau da ist der Knackpunkt. Also bei uns.

Wir haben uns für ein relativ kleines Womo entschieden - fahren nun seit 10 Jahren - vermissen nicht das Raumgefühl des Wohnwagens - denn
wir haben uns daran gewöhnt - unterwegs zu sein - was mit dem Wohnwagen nicht wirklich geht - denn man muss immer wieder zum Basislager zurück.

Wir habens Basislager immer dabei - sind zwar ein wenig eingeschränkt im Raumgefühl - aber passt. Es ist ausreichend.

Und die Abfahrbereitschaft ist genauso wie beim Wohnwagen - denn auch dort muss aufgeräumt werden.

Frage an die Gespannfahrer  tottoxxl

[quote:0412e702d6="Tipsel"]

Und die Abfahrbereitschaft ist genauso wie beim Wohnwagen - denn auch dort muss aufgeräumt werden.[/quote:0412e702d6]



Wenn ich mit dem WoWa weiterziehe - muß ich aufräumen - wie wenn ich ein Wohnmobil bewegen will - ok. Aber wenn ich morgens zum 5 Kilometer entfernten Bäcker fahren möchte - um frische Schrippen fürs Frühstück zu holen - kann die Familie im Wohnwagen weiterschlafen - und ich bin mit dem PKW in 10 Minuten wieder da!

LG

Frage an die Gespannfahrer  cojo

[quote="tottoxxl Aber wenn ich morgens zum 5 Kilometer entfernten Bäcker fahren möchte - um frische Schrippen fürs Frühstück zu holen - kann die Familie im Wohnwagen weiterschlafen - und ich bin mit dem PKW in 10 Minuten wieder da!

LG[/quote]

Oder du fährst mit dem Fahrrad und brauchst 2 Min. länger :!: :D
Dann braucht man das Auto nicht und ist auch hungrig genug für ein ordentliches Frühstück.

Gruß Jörg

Frage an die Gespannfahrer  Nordmann

Hallo Tipsel -

ich hab mal über deine Worte nachgedacht. Da ist schon was drann. Vor allem - wenn du nur einen Tag am Zielort bleibst - um anschließend weiterzufahren. Bleibst du jedoch mehrere Tage an einem schönen Ort - unternimmst du bestimmt auch einige Ausflüge. Mit dem Fahrrad - Roller oder wie auch immer. Dann ist dein Womo auch ein Basislager - wohin du immer wieder zurückkehrst (um es zu holen).

Viele Grüße
Nordmann

Frage an die Gespannfahrer  jonathan

Wird immer ´ne Glaubensfrage bleiben. Ich für mein Teil (gilt auch für meine bessere Hälfte) haben nach Jahrenden mit WoMo und WoWa die Entscheidung z.G. Wowa endgültig getroffen. Die Gründe wurden hier schon mehrfach "durchgekaut"
Viel Spass allen Campern beim schöne Reisehobby-egal - ob mit WoMo oder WoWa. Nur vertragen sollte man sich immer und nicht die Gespannfahrer (mit autarken WoWa) versuchen wollen - von Stellplätzen "runterzuekeln" - weil die ja so gar nicht zu einem passen :)
Werner

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