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Der Passat 3 c bleibt ab sofort zu Hause!!!!

Der Passat 3 c bleibt ab sofort zu Hause!!!!  jonathan

Nun bin ich aber echt sauer auf VW und seine Diesel-Motoren, diese ingenieuse Meisterleistung :roll:
Es beginnt damit, das ich in Fach-Foren gelesen(und dann auf Anfrage von der Werkstatt bestätigt bekam), daß die 2.0-Diesel gern mal nach 4-5 Jahren plötzlich ausfallende Ölpumpen haben. Grund: antreibender Vierkant aus zu weichem Material schlägt aus und dreht dann plötzlich ins Leere. Folge: Sofortiger Motor- und Turboladerschaden.
Weiter: Seit geraumer Zeit höre ich im Leerlauf manchmal, aber im öfter, so ein leises scheuernd-klapperndes- oder auch leise knurrendes Geräusch -machmal auch beim Hochschalten des DSG. Nun habe ich mich auch hier schlau gelesen -und wurde (mal wieder erst auf Anfrage bei VW bestätigt) gewahr, das das ZMS (Zweimassenschwungrad) ein sehr häufiges Problem mit losen Federn hat. Wenn man längere Strecken fährt- vor allem unter Last wie beim Ziehen- können scharfkantige Metallteile abfliegen, die dann das Getriebegehäuse durchgeschleiffen werden. Folge: kapitaler Getriebeschaden.
Kostenerwartung der Reparaturen ohne die möglichen Folgeschäden: ZMS ca. 1400,-- Euro, Ölpumpenantrieb ca. 400,--. Zahnriemenwechsel steht auch bald an: 1400,-----also zusammen Euro 3.200,- (in Worten: dreitausendzweihundert :cry: )
Kosten m i t Folgeschäden: Ölpumpe mit zerstörtem Motor: bis zu 8.000,-- Euro, ZMS mit zerstörtem Getriebe: 3.000-bis 4000,--, bei DSG noch höher :evil: :evil:
Da keiner bei knapp 100.000 km sagen kann, wann der Schaden trotz regelmässiger Wartung auftritt, bleibt der Passat - vor allem, da dies bei VW bekannte, häufig auftretende Schäden sind-ab sofort für längere Touren mit Wohnwagen und auch solo "gesperrt". Ich habe keine Lust, irgendwo in der Provence mit zerfetztem Getriebe oder Motor liegen u bleiben und den Wohni vom ADAC nach Hause bringen lassen muss.
Also wird unser alter, zuverlässiger, mit überschaubarer Technik ausgestatteter 124er Mercedes 260 E wieder "Erstauto"- und das modere wird eingemottet.
Werner

Der Passat 3 c bleibt ab sofort zu Hause!!!!  LowCostDriver

Wenn du unzufrieden damit bist, löse dich davon.
Den Wagen einfach nur in die Ecke stellen bringt nichts, man ärgert sich nur jeden Tag, wo man den Wagen sieht und ggf. sogar noch dafür zahlt und sei es nur Steuer und Versicherung oder der schleichende Wertverlust.

Gruß
Björn

Der Passat 3 c bleibt ab sofort zu Hause!!!!  jonathan

Er wird ja nicht wirklich "in die Ecke gestellt"- nur lange Ferntouren, schnelle Autobahnetappen usw. machen mir ein schwummriges Gefühl( Was wohl alles passieren kann????). Wahrscheinlich wird ja nix passieren-aber dies dämliche Bauchgefühl :cry:
Abstossen wird sehr teuer, da wir dann die anteilige Ust zurückzahlen müssten usw. Hat Steuerberaterin von abgeraten.
Werner

Der Passat 3 c bleibt ab sofort zu Hause!!!!  bigpit

Weg mit dem Ding. Das Bauchgefühlt hat ABSOLUT Recht !!

In die Ecke stellen und nur selten und solo nutzen ist auch nix.
Nahverkehr und Kurzstrecken killen Dir dann so die Dieselhochdruckpumpen und den Turbolader.

VW-Audi hat bedauerlicherweise gerade bei den Dieseln so paar Probleme. Dazu kommen dann noch die Kosten für den Zahnriemenwechsel.
Mein bester Freund betreibt eine freie Werkstatt, im Bekanntenkreis arbeiten einige bei VW. MIR kommt daher KEIN VW Diesel ins Haus.
Ich fahre aus Überzeugung Nissan Patrol.
Der VW Tuareg würde mir schon gefallen, aber ich habe keine Lust auf dem wahnsinns Wertverlust als Neuwagen und beim Gebrauchten auf Motortod, Turboschäden, auf Ärger mit der Hochdruckpumpe.
Wer sich mal erkundigt in welchen Intervallen der Zahnriemen gewechselt werden muss und was DAS dann für Kosten sind...der kauft sich mit Genuss einen Benziner.
Alternativen: BMW Benziner. Merzedes Benziner und die ggf. mit einer GUTEN Gasanlage wenn man Vielfahrer ist.

Mit dem 260er bist Du als Zugfahrzeug auch heute noch vernünftig unterwegs. Bei guter Wartung und Pflege, sollte man den eigendlich kaum kapput kriegen.

Der Passat 3 c bleibt ab sofort zu Hause!!!!  jonathan

bigpit hat geschrieben:Wer sich mal erkundigt in welchen Intervallen der Zahnriemen gewechselt werden muss und was DAS dann für Kosten sind...der kauft sich mit Genuss einen Benziner.
Alternativen: BMW Benziner. Merzedes Benziner und die ggf. mit einer GUTEN Gasanlage wenn man Vielfahrer ist.

Mit dem 260er bist Du als Zugfahrzeug auch heute noch vernünftig unterwegs. Bei guter Wartung und Pflege, sollte man den eigendlich kaum kapput kriegen.

Da sprichst du ein wahres Wort so gelassen aus........
Was sagt denn dein Schrauberfreund über die w a h r e n Wechselintervalle des Zahnriemens bei VW aus? Bei unserem steht im Wartungsheft 120.000 km, bei den neueren mit Common-Rail 150.000 km. Sind vermutlich wohl auch geschönte Werte aus dem weiten Reich der Utopie, was???
Echt spannend, die Geschichte....
Werde mal schnell schauen, wie die Sache mit möglichst wenigen Verlusten über die Bühne kriegen....
Werner

Der Passat 3 c bleibt ab sofort zu Hause!!!!  meier923

Hallo Werner

Bleib beim Benz :!: Der Passat ist kein schlechter Wagen , nur die neues Motoren sind schlechter als die alten 1.9 Tdi `s mit bis zu 150 PS :!:
Wir haben auf unseren Betrieb mehrere Fahrzeuge des Neuen Passat`s -> 2 davon haben schon einen neuen Motor -> und einer schon den zweiten -> Mein Boss läuft Amok :D und will nie wieder einen Passat -> beide Male -> Ölpumpe :!: :!: :!:

Ich wollte mir auch einen zulegen , ich habe es gelassen, denn wenn der WoWa kommt muß ihn halt der A6 ziehen mit 165 Ps und V6 Motor -> der packt das schon mal für den Urlaub :!:

Der Passat 3 c bleibt ab sofort zu Hause!!!!  MeinerEiner

sorry das ich so frech schreibe! aber ich bin soooo froh alte ranzkisten zuhaben, da geht mir dieser ganze Hochdruck, Megaschnell schalt usw, sowas von am A vorbei! Gut Ihr fahrt gemütlicher weil Komfortabler, ich muß meine fenster selber Kurbeln nix klima nix ABS aber Laufen jenseits der 200000km mit ersten Motor erstes Getriebe Erste Kupplung erster Kopf, erstes Blech alles VW, aber aus einer Ära wo die Pappnasen noch Autos gebaut haben, die nicht nach 10 Jahren auf die Deponie kommen, sondern 20 Jahre und älter sind!

Gut ich schraube viel dran, Service eben, aber ich kann es bezahlen mit einer Woche Arbeit und nicht zwei monatslöhne!

Halte deinen Benz in Ehren, der ist Solide gebaut und lacht eher über das Gewicht als dieser Neumodische Pseudoschick und Toll kram der in den 2000 hochkam!

Ach ja zum Passat!

WWW. Verkauf das ding blos solang der noch läuft.de HEHEHE

Der Passat 3 c bleibt ab sofort zu Hause!!!!  DirtyHarry

Weg mit der Karre, sorry wenn ich das so schreibe, aber der Passat ist alles andere als ein gescheites Zugfahrzeug :mrgreen:
Es gibt nicht mal eine Niveauregulierung für Aufpreis, Anhängelast nur begrenzt, Zuggesamtgewicht, 8 % Steigung usw. Der Passat wird eben hoch gelobt in der Presse, wahrscheinlich bekommt der Tester den Passat für ein halbes Jahr zum Testen usw. Da muss ein gutes Ergebnis raus kommen ist doch klar :lol:

Der Passat 3 c bleibt ab sofort zu Hause!!!!  aortmanns

DirtyHarry hat geschrieben:Der Passat wird eben hoch gelobt in der Presse, wahrscheinlich bekommt der Tester den Passat für ein halbes Jahr zum Testen usw. Da muss ein gutes Ergebnis raus kommen ist doch klar :lol:


Dann hat der Tester aber keinen WoWa

Der Passat 3 c bleibt ab sofort zu Hause!!!!  Hobbyschrauber

Hallo,

ich denke man sollte sich nicht zu sehr von Einzelmeinungen verrückt machen lassen. Positive Dinge werden weniger häufig genannt als negative.
Klar haben die modernen Diesel aller Hersteller grundsätzlich alle die gleichen Defektanfälligkeiten. Daran ändert auch der Markenwechsel nichts.
Die Getriebe sind aufgrund der hohen Drehmomente stärkerem Verschleiß ausgesetzt, die Einspritzanlagen müssen Schwerstarbeit leisten und die Motoren bei nur noch 2.0 Liter Hubraum bis zu 200 PS.
Das ganze bei einem Verbrauch ab 3,5 Liter aufwärts.
Es gibt keinen Hersteller, welcher diese Probleme tatsächlich volltändig in den Griff bekommt, vor allem, weil Elektronik / Einspritzanlage markenübergreifend von den selben Zulieferern geliefert werden und damit grundsätzlich gleicher Bauart sind.

Wie sieht die Lösung aus?? Wieder Benziner kaufen??

Am besten nen modernen Direkteinspritzer mit Turbo oder Doppelturbo und 999 cm³ Hubraum und 4,8 Liter Verbrauch bei 120 PS.
Und schon hat man beim Benziner die gleichen Probleme wie beim Diesel. ( VW Steuerketten TSI - Modelle ?!!).

Also wieder klassischen Benziner ohne Direkteinspritzer und ohne Turbo.
160 Nm Drehmoment, 140 PS und 9,5 Liter Verbrauch im Solobetrieb, am Brenner mit Anhänger wieder in den dritten Gang schalten und bei Vollgas mit 75 hinauf, 15 Liter Durchschnittsverbrauch.
Ist auch nicht das wahre.

Technik bringt Vorteile aber auch Probleme, ein Wechsel des Fahrzeugs kann aber mehr Probleme verursachen als vorher vorhanden waren. Ich würde mir keine Gedanken machen und einfach weiterfahren, Schäden gibts an allen Fahrzeugen und liegenbeleiben kann ich wegen der unterschiedlichsten Dinge.
Ich hab schon bei 100000 km eine Kupplung wechseln müssen, welche eigentlich auch im Anhängebetrieb ein Fahrzeugleben halten sollte. Ist halt so, war teuer und ärgerlich. Das Getriebe kann auch jederzeit mal kaputt gehen, trotzdem darf man sich nicht verrückt machen lassen. Es gibt auch noch eine menge Fahrzeuge, die mit erträglichem Aufwand 250000 km fahren.

Allzeit gute Fahrt,

Gruss Frank

Der Passat 3 c bleibt ab sofort zu Hause!!!!  jonathan

Derzeitiger Status:
Passat ist mit erheblichen Schwierigkeiten ( zu viele davon auf dem Markt) mittlerweile verkauft.
Als Zugwagen dient nun seit April ein MB C 200 W 202 elegance mit Automatik- umgerüstet auf LPG-Gas-Antrieb. Sind wir sehr zufrieden damit. Durch Wandlerautomatik "bärmässige", verschleissfreie Anfahrzugkraft selbst an steilsten Steigungen mit Wohnwagen, durch Hinterradantrieb fast nie Durchdrehen der Antriebsräder- auch nicht auf Schotterstrassen. Nach mittlerweile ca. 5.000 Gespannkilometern und ca. 15.000 Solokilometern hat sich der Verbrauch an LPG folgendermassen dargestellt: solo bei ca. 10 Liter/ 100 km = ca. 7,50 bis 8,00 Euro / 100km. Dies entspricht einen Verbrauch eines Diesel-PKW von rd.5.0 Litern solo, im Gespannbetrieb mit 1.300 kg Wohni ca. 14 - 15 Liter Gas = 11,00 bis 11.50 Euro je 100 km, entspricht dem Gespann-Verbrauch eines Diesels (bei 1,50 Euro/Liter) von 7,5 Liter/ 100 km. Also fahre ich sogar noch preisgünstiger, leiser und komfortabler als zuvor mit dem moderneren Passat. Überschaubare Technik und noch nicht überfrachtet mit Elektronik dies hält die Reparaturkosten im Zaum. Ich hab´s nicht gereut....
Werner

Der Passat 3 c bleibt ab sofort zu Hause!!!!  reini1963

Hallo,

ich hatte auch schon einen Passat 2,0TDI als Zugfahrzeug und war nicht so recht begeistert. Hatte zwar keinen Motorschaden, dafür aber nach jeder Urlaubsfahrt (immer so um die 3-4tsd km und 1700 kg wowa) einen totalausfall des Klimakompressors. Auch die Traktion (Frontantrieb) war nicht so toll.

Ich fuhr früher immer Mercedes Diesel, /8, W123, W124 ohne Probleme. Jetzt fahre ich seit über 200000 km wieder einen Mercedes E klasse 220 cdi Automatik ohne Probleme und kann das Fahrzeug wärmstens empfehlen.


Ich wünsche Euch allzeit gute Fahrt,

Gruß Reinhold




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